Das dynamische Wachstum des E-Commerce-Sektors im letzten Jahrzehnt hat die Struktur der Betriebskosten von Handelsunternehmen grundlegend verändert. Während vor zehn Jahren noch die Verfügbarkeit des Sortiments die größte Herausforderung darstellte, hat sich der Wettbewerb inzwischen auf die letzte Meile der Logistik und die Effizienz der Distributionszentren verlagert. Im Jahr 2024 wurde der globale Markt für E-Commerce-Verpackungen auf 77,4 Milliarden US-Dollar geschätzt, mit einer prognostizierten Steigerung auf fast 125 Milliarden bis zum Jahr 2029 – was einer jährlichen Wachstumsrate (CAGR) von 10 % entspricht. Dieses rasante Auftragswachstum trifft jedoch auf Angebotsengpässe am Arbeitsmarkt und steigende Betriebskosten.
Kostenstruktur der Auftragsabwicklung
Daten aus dem US-amerikanischen und westeuropäischen Markt zeigen, dass die durchschnittlichen Kosten für die Auftragsabwicklung bei etwa 8,50 USD liegen. In dieser Kostenstruktur machen Verpackungsmaterialien in der Regel 10 % bis 20 % der Gesamtsumme aus, während Arbeits-, Lager- und Versandkosten den größten Anteil einnehmen.
Ein zentrales Problem, mit dem sich Logistikmanager konfrontiert sehen, ist das Missverhältnis zwischen den konstanten Kosten für Verpackungsmaterialien und den stetig steigenden Personalkosten. In Westeuropa, das häufig als Referenz für Effizienzstandards dient, zeigen die Stundenlöhne für Lagerarbeiter einen klaren Aufwärtstrend. In Deutschland liegt der durchschnittliche Stundenlohn eines Lagerarbeiters zwischen 14 und 18 EUR – bei qualifizierten Gabelstaplerfahrern sind die Sätze noch höher. In den Niederlanden bewegen sich die Löhne ebenfalls im Bereich von 14–18 EUR, während sie in Dänemark sogar bis zu 180 DKK (etwa 24 EUR) pro Stunde erreichen. In den Vereinigten Staaten beträgt die „voll belastete“ Arbeitskostenrate (einschließlich Steuern und Zusatzleistungen) für einen Lagerarbeiter häufig das 1,35- bis 1,42-Fache des Stundenlohns, was einem tatsächlichen Arbeitgeberkostenaufwand von etwa 27–28 USD pro Stunde entspricht.
In einem solchen wirtschaftlichen Umfeld hat jede Sekunde, die im manuellen Prozess eingespart wird, einen messbaren finanziellen Wert. Der traditionelle Ansatz, die Kosten für Verpackungsmaterialien zu minimieren (z. B. durch den Kauf der günstigsten Luftpolsterfolie auf der Rolle), wird zur wirtschaftlichen Falle, wenn das preiswerte Material längere Anwendungszeiten erfordert. Wie Experten von F. Curtis Barry & Company betonen, ermöglicht die präzise Verfolgung des Kennwerts „Kosten pro Bestellung“ die Identifikation von Engpässen. Gleichzeitig erzwingen die steigenden Arbeitskosten die Suche nach Lösungen, die den Durchsatz erhöhen, ohne zusätzliches Personal einstellen zu müssen.
Engpass am Verpackungsarbeitsplatz
Eine Analyse des Materialflusses in einem typischen E-Commerce-Lager zeigt, dass der Verpackungsbereich der häufigste Entstehungsort von Engpässen ist – insbesondere in Spitzenzeiten wie Black Friday, Cyber Monday, der Vorweihnachtszeit oder saisonalen Schlussverkäufen. Während der Kommissionierprozess zunehmend durch Automatisierung und optimierte Wegeführung unterstützt wird, bleibt das Verpacken in vielen Unternehmen ein manueller Vorgang, der stark von der Geschicklichkeit und dem Einsatz des Mitarbeiters abhängt.
Studien zeigen, dass ein durchschnittlicher Verpacker mit herkömmlichen Methoden etwa 15–20 komplexe Bestellungen pro Stunde verarbeiten kann. Eine Steigerung dieser Kennzahl ist auf zwei Wegen möglich – durch vollständige Automatisierung, die mit hohen Investitionen verbunden ist, oder durch manuelle Optimierung, die Unternehmen jeder Größe offensteht. Genau in diesem zweiten Bereich spielt der Wechsel des Schutzmaterials von Rollenware zu Luftpolsterfolienbeuteln eine entscheidende Rolle.
Time-&-Motion-Analyse – wissenschaftliche Grundlage für Einsparungen
Die Grundlage der These einer 30-prozentigen Reduzierung der Verpackungszeit bildet die Methodik der Time-&-Motion-Studie, die von den Pionieren des wissenschaftlichen Managements, Frank und Lillian Gilbreth, entwickelt wurde. Diese Analyse beruht auf der Zerlegung der Tätigkeiten eines Mitarbeiters in grundlegende Bewegungseinheiten wie Suchen, Greifen, Bewegen, Positionieren oder Montieren – mit dem Ziel, unnötige und ineffiziente Bewegungen zu identifizieren und zu eliminieren.
Traditionelles Verpacken vs. modernes Verpacken
Um die Entstehung von Einsparungen zu verstehen, muss eine Analyse des Verpackungsprozesses eines Produkts (z. B. empfindliche Elektronik oder Keramik) unter Anwendung zweier konkurrierender Methoden durchgeführt werden – der traditionellen Luftpolsterfolie auf der Rolle und des Luftpolsterfolienbeutels.
Szenario A – traditionelles Verpacken (Luftpolsterfolie auf der Rolle)
Dieser Prozess ist durch eine hohe kinetische und kognitive Komplexität gekennzeichnet. Der Mitarbeiter muss folgende Bewegungsabfolge ausführen:
- Produktentnahme – Greifen des Artikels aus dem Pufferbereich.
- Entscheidung und Abmessung – Einschätzung der Größe des Artikels und Schätzung, wie viel Folie von der Rolle benötigt wird. Dies ist ein Entscheidungsmoment, der kognitive Mikropausen verursacht und häufig zu Overpackaging führt (der Mitarbeiter entnimmt mehr Material, als tatsächlich nötig ist).
- Handhabung der Rolle – Abrollen der Folie von einer großen Rolle (häufig über dem Tisch aufgehängt oder danebenstehend).
- Vorumwicklung – Umwickeln des Artikels mit der ersten Schicht, was oft ein Drehen des Produkts in der Luft oder auf dem Tisch erfordert.
- Schneiden – Griff zum Schneidwerkzeug (Messer oder Schere) und Abtrennen der Folie. Dies ist eine „gefährliche“ Tätigkeit, die Präzision erfordert.
- Hauptumwicklung – Vollständiges Einwickeln des Produkts und Formen des Pakets.
- Verkleben – Ablegen des Schneidwerkzeugs, Griff zum Klebebandabroller (oder einem abgeschnittenen Bandstück), Auffinden der Folienkante und Verkleben des Pakets – häufig in zwei Ebenen, um ein Verrutschen der Folie zu verhindern.
- Einlegen in die Versandverpackung – Platzieren des eingewickelten Produkts im Versandkarton.
Analiza klasyfikuje wiele z tych ruchów jako “nieefektywne”. Sięganie po narzędzia (nożyczki, taśma), odkładanie ich, czy obracanie produktem to marnotrawstwo czasu i energii. Ponadto, proces ten jest podatny na błędy – folia może się rozwinąć przed zaklejeniem, co wymusza powtórzenie czynności.
Szenario B – optimiertes Verpacken (Luftpolsterfolienbeutel)
Der Einsatz eines Luftpolsterfolienbeutels – insbesondere in der Variante mit Selbstklebestreifen – vereinfacht dieses Schema erheblich und reduziert die Anzahl der Bewegungen:
- Entnahme von Produkt und Beutel – gleichzeitiges oder sequentielles Greifen des Produkts und des passenden Beutels (gerade Entnahmebewegung aus der Sammelverpackung).
- Einführen – Einschieben des Produkts in den Beutel. Dank der außenliegenden Luftkammern (bei den meisten Ausführungen) oder der gleitfähigen Innenschicht gleitet das Produkt reibungslos hinein.
- Verschließen – Abziehen des Schutzstreifens vom Kleber (mit einer Daumenbewegung) und Umklappen der Lasche.
- Einlegen in die Versandverpackung – Platzieren des fertigen Pakets im Karton oder Versandbeutel.
Der Wegfall der Schritte Schneiden, Formen des Pakets und Verkleben mit Klebeband verkürzt den Prozess deutlich. Der Luftpolsterfolienbeutel ist eine „One-Motion“-Lösung – ein einziger fließender Handgriff – im Gegensatz zur mehrstufigen Umwicklungsoperation.
Zahlen, die die Bedeutung der Umstellung verdeutlichen
Ein durchschnittlicher Mitarbeiter kann mit traditionellen Methoden des Füllens und Umwickelns etwa 30–50 Standardkartons pro Stunde verpacken. Beim Einsatz von Luftpolsterumschlägen oder Schutzbeuteln steigt diese Zahl auf 60–90 Einheiten pro Stunde. Das bedeutet eine potenzielle Produktivitätssteigerung von bis zu 80–100 % – deutlich mehr als die konservative Annahme von 30 % in der Überschrift dieser Analyse.
Der Einsatz von Beuteln mit Selbstklebestreifen eliminiert vollständig die Zeit, die für das Handling von Verpackungsklebeband aufgewendet wird. Im Standardprozess nimmt das „Taping“ pro Paket 5 bis 15 Sekunden in Anspruch (Auffinden des Bandanfangs, Abrollen, Aufkleben, Abreißen). Bei einem Volumen von tausend Paketen pro Tag ergibt das eine Einsparung von rund 4 Arbeitsstunden täglich – pro Verpackungsstation.
Weniger Bewegungen bedeuten bessere Ergonomie am Arbeitsplatz
Die erwähnte Umstellung der Verpackungsmethode betrifft nicht nur die Zeit, sondern auch den körperlichen Aufwand. Das traditionelle Umwickeln mit Folie von der Rolle erfordert zahlreiche Bewegungen in Hand- und Ellbogengelenken sowie eine ständige Muskelanspannung beim Abtrennen der Folie und des Klebebands. Dies führt zu einer schnelleren Ermüdung der Mitarbeiter während der Schicht – was wiederum in den letzten Arbeitsstunden zu einem Leistungsabfall führt.
Der Einsatz von Luftpolsterfolienbeuteln verbessert die Ergonomie erheblich. Die Bewegungen sind einfacher, kraftärmer und natürlicher. Weniger Ermüdung bedeutet, dass das Arbeitstempo über die gesamte 8-Stunden-Schicht hinweg konstant gehalten werden kann.
TCO-Analyse als Entscheidungsgrundlage für das Verpackungssystem
Ein häufiger Einwand gegen die Einführung von Luftpolsterfolienbeuteln ist deren höherer Stückpreis im Vergleich zum laufenden Meter Folie von der Rolle. Dabei handelt es sich jedoch um einen klassischen Denkfehler – es wird der Kaufpreis verglichen, anstatt die gesamten Besitz- und Nutzungskosten (TCO) zu betrachten.
In Industrieländern übersteigen die Arbeitskosten die Verbrauchsmaterialkosten im Verpackungsprozess deutlich. Verdient ein Mitarbeiter (Gesamtkosten für den Arbeitgeber) 20 EUR pro Stunde (etwa 0,33 EUR pro Minute) und dauert das Verpacken eines Pakets auf traditionelle Weise 2 Minuten, so betragen die Arbeitskosten 0,66 EUR. Verkürzt der Einsatz eines Luftpolsterfolienbeutels diese Zeit auf 1 Minute, sinken die Arbeitskosten auf 0,33 EUR. Selbst wenn der Beutel 0,10 EUR mehr kostet als ein entsprechendes Stück Folie, erzielt das Unternehmen einen Nettogewinn von 0,23 EUR pro Paket. Bei einem Volumen von 10 000 Paketen pro Monat ergibt sich daraus eine Einsparung von 2 300 EUR – ohne die zusätzlichen Vorteile zu berücksichtigen, die durch die Bearbeitung eines größeren Bestellvolumens mit demselben Team entstehen.
Standardisierung der Materialentnahme – Eliminierung des Overpackaging-Problems
Das Phänomen des „Overpackaging“ (Überverpackung) ist ein weit verbreitetes Problem bei manuellen Prozessen. Mitarbeitende neigen dazu, Produkte aus Sicherheitsgründen mehrfach mit Folie von der Rolle zu umwickeln – um „auf Nummer sicher zu gehen“. Dies führt zu einem unkontrollierten Materialverbrauch.
Das Problem liegt im fehlenden Standard: Der eine Mitarbeiter verbraucht 0,5 m Folie, der andere 1,5 m – für dasselbe Produkt. Die Lösung? Der Luftpolsterfolienbeutel, der eine binäre Standardisierung erzwingt: Entweder das Produkt ist im Beutel – oder nicht. Der Materialverbrauch ist konstant, vorhersehbar und exakt mit der Anzahl der Bestellungen korreliert (1 Bestellung = 1 Beutel). Das ermöglicht eine präzise Budgetierung und bessere Preisverhandlungen beim Großeinkauf durch Nutzung von Skaleneffekten.
Optimierung des Volumengewichts
Die moderne KEP-Logistik basiert zunehmend auf dem Volumengewicht. Transportunternehmen berechnen ihre Gebühren nach dem Raum, den ein Paket im Fahrzeug einnimmt – und nicht nur nach dem tatsächlichen Gewicht.
Das traditionelle Umwickeln mit Folie erzeugt unregelmäßige Formen, die häufig den Einsatz größerer Versandkartons und zusätzlicher Füllmaterialien wie Luftkissen oder Skropak erforderlich machen. Diese zusätzlichen Elemente erhöhen das Volumen des Pakets.
Luftpolsterfolienbeutel ermöglichen durch ihre flache Konstruktion und produktspezifische Passform den Einsatz kleinerer Außenverpackungen – beispielsweise Versandbeutel anstelle von Kartons.
Einsparung von Lagerfläche
Luftpolsterfolienrollen sind Volumenware. Die Lagerung von Hunderten solcher Rollen beansprucht wertvollen Platz auf Paletten und Regalen. Luftpolsterfolienbeutel hingegen werden in komprimierten Sammelkartons geliefert und benötigen bei gleicher Verpackungseinheitenanzahl deutlich weniger Platz. In einem Lagerumfeld, in dem die Quadratmeterpreise kontinuierlich steigen, stellt dies eine weitere versteckte operative Einsparung dar.
Verpackungsästhetik und Markenbildung
Im E-Commerce ist die Verpackung oft der einzige physische Kontakt des Kunden mit der Marke. Die Ästhetik der Produktsicherung hat einen direkten Einfluss auf die wahrgenommene Wertigkeit des Artikels und auf die Kundenloyalität.
Ein Produkt, das unregelmäßig in ein Knäuel aus Folie eingewickelt und mit Klebeband kreuzweise fixiert ist, wirkt schlampig und billig. Dies kann beim Kunden den Eindruck erwecken, dass dem Unternehmen die Qualität egal ist. Ein Luftpolsterfolienbeutel hingegen bietet ein sauberes, professionelles Erscheinungsbild: Die Kanten sind gleichmäßig, der Verschluss ist ordentlich und das Ganze wirkt wie ein durchdachter Bestandteil des Produkts – nicht wie reiner Transportschutz oder Abfall.
Einfache Handhabung beim Auspacken (Unboxing)
Für den Endkunden ist der Kampf mit einer „Mumie“ aus Luftpolsterfolie und Klebeband frustrierend und birgt das Risiko, das Produkt beim Öffnen mit der Schere zu beschädigen. Ein Beutel mit Selbstklebestreifen oder Zip-Verschluss lässt sich hingegen einfach und intuitiv öffnen. Darüber hinaus ermöglichen Zip-Beutel dem Kunden eine Wiederverwendung – was positive Assoziationen mit der Marke im Sinne von Zero Waste fördert.
Ökologische Aspekte
Im Zeitalter wachsender ökologischer Sensibilität und neuer EU-Vorgaben zu Verpackungsabfällen (PPWR – Packaging and Packaging Waste Regulation) gewinnt die Materialwahl strategische Bedeutung. Obwohl Luftpolsterfolie ein Kunststoffprodukt (LDPE) ist, kann ihre Verwendung in Beutelform ökologischer sein als viele Alternativen. Insbesondere dann, wenn – wie bei Mac-Graf – Regranulat im Herstellungsprozess eingesetzt wird, das Unternehmen im geschlossenen Kreislauf arbeitet und der Beutel zu 100 % recycelbar ist. In diesem Fall stellt sich heraus, dass Luftpolsterfolienbeutel einen weiteren entscheidenden Vorteil bieten, der weit über die reinen Stückkosten hinausgeht.
Wie gelingt der Umstieg von Luftpolsterfolie auf der Rolle zu Luftpolsterfolienbeuteln?
Für Mac-Graf-Kunden muss die Umstellung des Verpackungsprozesses keine Revolution, sondern eine Evolution sein. Die folgende Tabelle zeigt den empfohlenen Implementierungspfad auf Basis bewährter Marktpraktiken.
| Implementierungsstufe | Operative Maßnahmen | Ziel |
|---|---|---|
| 1. Sortimentsaudit | ABC-/Pareto-Analyse der versendeten Produkte. Auswahl von Produktgruppen mit wiederkehrenden Abmessungen (z. B. Kosmetik, Handys, Bücher). | Identifizierung der 20 % der Produkte, die 80 % des Verpackungsvolumens ausmachen. |
| 2. Größenauswahl | Bestellung von Musterbeuteln für die ausgewählten Produktgruppen. Beratung mit dem Lieferanten zur Optimierung der Folienstärke. | Eliminierung von „Luft“ im Paket. |
| 3. Arbeitsplatzanpassung | Entfernung von Rollen und Schneidwerkzeugen an den Packtischen für definierte Prozesse. Installation von Beutelspendern in Greifnähe. | Verbesserung der Ergonomie und Arbeitssicherheit. |
| 4. Mitarbeiterschulung | Kurzschulung zur Methode „Einführen & Verschließen“. Demonstration des Zeitunterschieds beim Verpacken. | Verhaltensänderung und Akzeptanz des neuen Standards. |
| 5. KPI-Monitoring | Messung der Verpackungszeit vor und nach der Einführung. Analyse des Materialverbrauchs nach einem Monat. | Nachweis von Einsparungen und ggf. Anpassung der Beutelgrößen. |
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Marketing-Managerin mit einer Leidenschaft für Inhalte, die echten Mehrwert für die Zielgruppe schaffen. Sie taucht tief in die Welt der Verpackungslösungen ein – basierend auf den realen Herausforderungen und Bedürfnissen der Kunden. Ihr Wissen baut sie durch Gespräche mit Unternehmensinhabern, Einkäufern und Lagermitarbeitern stetig aus. Privat ist sie ein Fan von Sachbüchern und liebt das Fahren auf dem Gravelbike.
