Ein Kunde aus der Nahrungsergänzungsmittelbranche wandte sich an uns mit dem Bedarf, den Verpackungsprozess für kleine Glasflakons zu optimieren. Die bisher verwendeten Styroporformteile gewährleisteten zwar die Stabilisierung des Produkts, entsprachen jedoch nicht vollständig den steigenden Anforderungen hinsichtlich operativer Effizienz und Verpackungsästhetik. Als Antwort darauf haben wir PE-Schaumformteile entwickelt, die an das konkrete Produkt und das Verpackungsformat angepasst sind.Zamiana kształtek styropianowych (EPS) na kształtki z pianki PE pozwoliła poprawić estetykę, ograniczyć pylenie i usprawnić pakowanie szklanych flakonów bez zwiększania kosztu całkowitego procesu.
Ausgangssituation
Der Kunde, ein Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln, verpackte kleine Glasflakons mithilfe von Styroporformteilen (EPS). Die Lösung war bereits seit längerer Zeit im Einsatz, jedoch traten im Laufe der Monate Probleme auf, die sowohl den Verpackungsprozess als auch die Wahrnehmung des Produkts durch die Endkunden beeinflussten.
Die am häufigsten gemeldeten Schwierigkeiten umfassten:
- Staubentwicklung und Zerbröseln von Styropor im Karton,
- mangelnde Ästhetik nach dem Auspacken der Sendung,
- Verluste bereits in der Verpackungsphase, da die Styroporformteile bei intensiver Nutzung zerbröselten.
Diese Probleme senkten nicht nur die Qualität des Logistikprozesses, sondern beeinflussten auch die Wahrnehmung des Produkts als Ganzes. Es ist auch wichtig, den Umweltaspekt zu berücksichtigen. Obwohl Styropor (EPS) theoretisch recycelbar ist, landet es in der Praxis häufig im Restmüll. Dies schränkte das tatsächliche Recyclingpotenzial der Formteile ein und beeinflusste die Umweltbewertung der gesamten Verpackung.
Unsere Maßnahmen
In der ersten Phase konzentrierten wir uns auf die Analyse des Verpackungsprozesses: der Art und Weise, wie die Flakons angeordnet werden, der Arbeit im Lager sowie des Verhaltens des Produkts während des Transports.
Anschließend haben wir PE-Schaumformteile vorgeschlagen, die sowohl an die Abmessungen des Flakons als auch an den Karton angepasst sind, in dem das Produkt versendet wurde.
Das Projekt berücksichtigte:
- präzise Aussparungen für jeden Flakon,
- eine geeignete Toleranz durch CNC-Fräsen, die Spiel und „Wandern“ des Produkts eliminiert,
- eine geschlossene Zellstruktur des Schaums, die eine Dämpfung von Stößen gewährleistet,
- ein für Nahrungsergänzungsmittel und empfindliches Glas sicheres Material.
Die Anpassung der Formteile an das konkrete Produkt ermöglichte es, die Stabilisierungsfunktion beizubehalten, ohne das Gewicht der Sendung zu erhöhen und ohne das Verpackungsvolumen zu verändern, während gleichzeitig eine höhere Materialflexibilität erreicht wurde.
UMGESETZTE LÖSUNG
Styroporformteile (EPS) wurden durch glatte Formteile aus PE-Schaum ersetzt, die:
- sich ideal an die Form des Flakons anpassen,
- nicht stauben und während der Nutzung nicht zerbröseln,
- für Glas und empfindliche Oberflächen sicher sind,
- ein schnelleres und standardisierteres Verpacken ermöglichen, da die Formteile einfacher in der Handhabung sind.
Ein zusätzlicher Vorteil war die Möglichkeit der vollständigen Integration des Formteils mit dem Karton – beide Elemente bildeten ein kohärentes Verpackungsmodul.
ERGEBNISSE NACH DER UMSETZUNG
Bereits in den ersten Wochen nach der Umstellung des Materials stellte der Kunde deutliche Vorteile fest:
- bessere Stabilisierung der Flakons während des Transports,
- einen saubereren und besser organisierten Verpackungsprozess,
- schnellere Lagerarbeit dank der intuitiven Anordnung der Produkte sowie der Möglichkeit, das Formteil „zusammenzudrücken“, ohne das Risiko des Zerbröselns,
- ein besserer Eindruck beim Endkunden beim Auspacken.
Wichtig ist, dass die Optimierung keine technologische Revolution oder Investitionen in neue Materialien erforderte – eine Änderung des Verpackungsformats erwies sich als ausreichend.
Zusammenfassung
Diese Case Study zeigt, dass PE-Schaumformteile nicht nur ein Element zum Schutz des Produkts sind, sondern ein Werkzeug zur Optimierung des gesamten Logistikprozesses.
Die präzise Anpassung, die Materialflexibilität und die Möglichkeit der Entwicklung für ein konkretes Produkt führen dazu, dass die Verpackung kein zufälliger Zusatz mehr ist, sondern zu einem integralen Bestandteil des Produkts und des Kundenerlebnisses wird.
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Marketing-Managerin mit einer Leidenschaft für Inhalte, die echten Mehrwert für die Zielgruppe schaffen. Sie taucht tief in die Welt der Verpackungslösungen ein – basierend auf den realen Herausforderungen und Bedürfnissen der Kunden. Ihr Wissen baut sie durch Gespräche mit Unternehmensinhabern, Einkäufern und Lagermitarbeitern stetig aus. Privat ist sie ein Fan von Sachbüchern und liebt das Fahren auf dem Gravelbike.

